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Traindl O  
Risikostratifizierung bei akuten Koronarsysdromen

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2000; 7 (2): 73-76

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Keywords: akutes Koronarsyndrominstabile Angina pectorisKardiologieMyokardinfarktNon-Q-Waveplötzlicher HerztodRisikostratifizierung

Unter dem Begriff der akuten Koronarsyndrome werden die instabile Angina pectoris, nichttransmurale (non-Q-wave) Infarkte und transmurale Myokardinfarkte sowie der plötzliche Herztod (Sudden cardiac death) zusammengefaßt. Zur Diagnose und Riskoabschätzung werden neben der Klinik des Patienten das EKG und biochemische Marker herangezogen. Die Einteilung nach Braunwald erlaubt heute eine bessere Quantifizierung der individuellen klinischen Beschwerden. Das EKG dient nicht nur zur Diagnostik bei Aufnahme, sondern erlaubt auch Rückschlüsse auf die Langzeitprognose der Patienten. Biochemische Marker ergänzen das nicht immer eindeutige EKG. Die bekannten Enzyme CK und CKMB werden durch die Troponine T und I ergänzt. Diese erfassen bereits wesentlich kleinere myokardiale Läsionen. Die Rolle des Akutphasenproteins CRP als Marker wird derzeit ausführlich untersucht.
 
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