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Katzenschlager R  
Die endovaskuläre Therapie der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (4): 158-161

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Keywords: endovaskuläre TherapieKardiologiePAVKperiphere arterielle Verschlusskrankheit

Die periphere arterielle Verschlußkrankheit (PAVK) tritt meist bei älteren Menschen auf, welche häufig zahlreiche andere Krankheiten wie koronare Herzkrankheit, zerebrale arterielle Verschlußkrankheit, Diabetes mellitus, Hypertonie und andere chronische interne Erkrankungen aufweisen. Aufgrund dieser Komorbidität nehmen minimalinvasive Therapien wie die endovaskuläre Therapie ständig an Bedeutung zu. Als etablierteste Methode ist hier die perkutane transluminale Angioplastie zu nennen, welche vor allem im femoropoplitealen Stromgebiet bei kurzstreckigen Läsionen als Mittel der ersten Wahl bei therapiebedürftiger PAVK eingesetzt werden sollte. Das aortoiliakale Stromgebiet hat sich neben der PTA als ideales Einsatzgebiet für die Stentimplantation erwiesen. Bei akuten Verschlüssen sind die Katheterlyse und Aspirationsthromboembolektomie als interventionelle Verfahren zu nennen. Sowohl nach Angioplastie als auch nach Stentimplantation ist die Restenose ein zentrales Problem, wobei neuere Studien, bei welchen die endovaskuläre Brachytherapie eingesetzt wurde, klinische Fortschritte zeigen konnten.
 
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