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Kasuistik 1: 62-jähriger Rentner mit Altershypogonadismus therapiert mit Pflaster und Gel im Vergleich

Journal für Urologie und Urogynäkologie 2003; 10 (2) (Ausgabe für Deutschland): 26-27

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Keywords: AndrogelAndrologieGelHypergonadismusTestosteronUrologie

62-jähriger Rentner mit normogonadotropem Altershypogonadismus. Der Patient leidet seit 2 Jahren vermehrt unter Schweißausbrüchen und Hitzewallungen, Schlafstörungen, einer zunehmenden Leistungsminderung und einer Erektionsschwäche. Aufgrund des Altershypogonadismus wurde vor der Vorstellung in der andrologischen Sprechstunde vom Hausarzt eine Substitutionstherapie mit Androderm® 2 x 2,5 mg/d begonnen. Unter dieser Therapie wurden keine normwertigen Testosteron-Serumspiegel erreicht, da die Testosteronpflaster aufgrund vermehrten Schwitzens des Patienten nicht an der Haut haften. Bei den Kontrolluntersuchungen unter Androderm-Medikation sind die Testosteronwerte kontinuierlich im hypogonadalen Bereich (Ausgangswert: 3,7 nmol/l [Normbereich 12-35 nmol/l, Blutabnahmen jeweils am Morgen]; Kontrolluntersuchungen unter Androdermtherapie (ca. 12 Stunden nach Applikation): 4,9 nmol/l, 5,1 nmol/l). Unter der Androderm-Medikation besserten sich die oben beschriebenen Beschwerden nicht.
 
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