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Würfel W et al.  
Schwangerschaft nach Fertilisation gefrierkonservierter menschlicher Eizellen (Kryo-Oo) durch intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) zur Prävention eines drohenden Überstimulationssyndroms (OHSS) - ein Fallbericht

Journal für Fertilität und Reproduktion 2000; 10 (1) (Ausgabe für Österreich): 15-24

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Keywords: FertilitätICSIIntrazytoplasmatische SpermieninjektionKryokonservierungOHSSÜberstimulationssyndrom

Wir berichten über eine 38jährige Patientin, die sich mit ihrem Ehemann zur Durchführung einer ICSI-Behandlung in unserer Betreuung befand. Aufgrund einer hyperandrogenämischen PCO-Konstellation kam es trotz einer niedrig dosierten Stimulationsbehandlung zu einem ausgeprägten multifollikulären Wachstum (MFO). Das Ehepaar entschied sich in dieser Situation für die Entnahme der Eizellen mit Kryokonservierung, das Auftauen in einem späteren Zyklus und die Fertilisation mittels ICSI. Es wurden 24 Eizellen gewonnen und 20 in Metaphase II kryokonserviert. Hiervon degenerierten 18 beim Auftauen. Die restlichen zwei fertilisierten sich mittels ICSI unproblematisch. Es entwickelte sich eine intakte Zwillingsschwangerschaft ohne die typischen Probleme eines ovariellen Hyperstimulationssyndroms (OHSS).
 
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