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Traindl O  
Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2000; 7 (11): 469-473

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Keywords: KardiologiePrävention

Kardiovaskuläre Erkrankungen tragen mit rund 50 % zur Gesamtmorbidität und -mortalität bei. Epidemiologische Untersuchungen haben die Bedeutung der Atheroskleroserisikofaktoren eindeutig belegt. Umfassende Therapiestudien zeigen unwidersprochen den günstigen Effekt der Behandlung der Risikofaktoren auf harte Endpunkte wie akute koronare Ereignisse oder kardiovaskulären Tod. Die vorbeugenden Maßnahmen werden in die Primärprävention bei Patienten mit erhöhtem Risiko, aber nicht bekannten atherosklerotischen Gefäßveränderungen, und die Sekundärprävention bei Patienten mit bereits bekannten Gefäßveränderungen bzw. bereits abgelaufener Erkrankung eingeteilt. Bei primärpräventiven Maßnahmen stehen Allgemeinmaßnahmen und Lebensstilmodifikation im Vordergrund. Medikamente werden entsprechend dem Gesamtrisiko zusätzlich eingesetzt. In der Sekundärprävention müssen - zumeist mittels Medikamenten - strenge Therapiezielwerte erreicht und konsequent gehalten werden.
 
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