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Pichler M  
Epidemiologie, Pathophysiologie und Klinik der Herzinsuffizienz

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 1999; 6 (12): 604-606

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Keywords: EpidemiologieHerzinsuffizienzKardiologieKlinikPathophysiologie

Die Herzinsuffizienz hat in den letzten Jahren zugenommen und wird bei Zunahme des Durchschnittsalters der Bevölkerung und besserer Beherrschung der Akuterkrankungen (z. B. des Herzmuskelinfarktes) in naher Zukunft eine noch größere Rolle spielen. Als führende Ursache findet sich heute eine ischämische Herzerkrankung. Neue Erkenntnisse, vor allem zur neurohumoralen Regulation, haben unser ursprüngliches, vor allem auf der Hämodynamik basierendes Verständnis ergänzt und sind Ansatzpunkte neuer Therapieverfahren. Die Beurteilung des Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und seiner Prognose stützt sich auf die Klinik und die Echokardiographie. Ihre Ziele sind: 1. Klärung der Ursache der ventrikulären Dysfunktion (systolisch versus diastolisch, rechtsventrikulär versus linksventrikulär, Klappenerkrankung versus Myokarderkrankung); 2. Evt. Aufdeckung von korrigierbaren Faktoren (Klappenerkrankungen, toxische Erkrankung); 3. Beurteilung der Prognose; 4. Basis für das medizinische Management des Patienten.
 
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