Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Summary
Mächler H, Pötsch B  
Die koronare Herzerkrankung und die Hormonprophylaxe

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 1999; 6 (8): 416-419

Volltext (PDF)    Summary   




Keywords: EndokrinologieFrauHormonprophylaxeKardiologieKoronare Herzkrankheit

Die Hormonersatztherapie reduziert die Mortalität aufgrund einer kardiovaskulären Erkrankung. Die Reduktion des Risikos nimmt nach 10 Jahren der Behandlung ab, trotzdem kommt es nach dieser Zeitspanne zu einer bleibenden Risikoverminderung. Jede Frau nach der Menopause sollte mit ihrem Kardiologen und Gynäkologen den Kontakt suchen, um mit beiden zu besprechen, wie sie ihr Risiko bezüglich der kardiovaskulären Erkrankung vermindern kann. Dies inkludiert, physisch aktiv zu sein, eine gesunde Diät einzuhalten und auf Nikotin zu verzichten. Wenn Patientin und Arzt zustimmen, sollte eine postmenopauseale Hormonersatztherapie zusätzlich zu Cholesterin- und blutdrucksenkenden Medikamenten durchgeführt werden. Hervorzuheben ist, daß eine generalisierte Therapie jeder postmenopausalen Frau mit Sexualsteroiden nicht sinnvoll ist.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung