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Grebe O, Hombach V  
Neueste Entwicklungen in der bildgebenden kardialen Diagnostik

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (9): 369-374

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Abb. 1: Angiographie - thorakale Aorta Abb. 2a,b: MR - linker Ventrikel - Volumen Abb. 3a,b:  Belastungsinduzierter Perfusionsdefekt Abb. 4: MR - Perikard - Thrombus Abb. 5: MR - akuter Infarkt - mikrovaskuläre Obstruktion Abb. 6: MR-Koronarangiographie - Koronarhauptäste Abb. 7: MR- Koronaranomalie - Perfusionsdefekt Zum letzten Bild



Keywords: BildgebungComputertomographieElektronenstrahltomographieFallberichtKardiologieMagnetresonanztomographieUltraschall

Neben der Weiterentwicklung im Ultraschallbereich (Gewebedoppler, Kontrast- und 3D-Echokardiographie) und der ultraschnellen Mehrschicht-Spiralcomputertomographie (Kalk-Scoring, Herz- und Koronarmorphologie) ist sicherlich die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) als ein komplett nichtinvasives Diagnostikum eine der vielversprechendsten Neuentwicklungen der letzten Jahre, da diese die herausragende Möglichkeit bietet, mehrere pathophysiologische Vorgänge in einem Untersuchungsgang anatomisch und funktionell zu erfassen. An immer mehr Zentren stehen MR-Tomographen der neuesten Generation zur Verfügung, welche die Hard- und Softwarevoraussetzung (Oberflächenspule, schnelles Gradientensystem, Auswerte-Tools und schnelle EKG-getriggerte Bildsequenzen) erfüllen oder die Möglichkeit einer Aufrüstung zur Durchführung kardiovaskulärer Untersuchungen bieten. In diesem Artikel wird ein kurzer Überblick über die Entwicklung in den zwei zuerst genannten Verfahren gegeben und die kardiovaskuläre MRT als komplementäres wie auch innovatives Verfahren in der Kardiologie besprochen.
 
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