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Becker S et al.  
Die minimalinvasive chirurgische Versorgung osteoporotischer Wirbelfrakturen mit Vertebroplastie und Kyphoplastie

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 1): 4-7

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Abb. 1: Osteoporotischer Wirbelbruch Abb. 2: Kyphoplastie Abb. 3: Kyphoplastie Abb. 4: Kyphoplastie Abb. 5: Kyphoplastie Abb. 6: Kyphoplastie



Keywords: FrakturKyphoplastieMineralstoffwechselOsteoporoseVertebroplastieWirbelsäule

Osteoporotische Wirbeleinbrüche sind eine bekannte Komplikation mit weitreichenden Konsequenzen, die letztendlich eine der Schenkelhalsfraktur ähnliche Mortalität aufweist. Deshalb sind frühestmögliche Therapien notwendig. In den letzten Jahren haben sich hier zwei minimal-invasive Therapieformen, die Vertebroplastie und die Kyphoplastie, etabliert. Durch diese risikoarmen Eingriffe können nicht nur Schmerzen deutlich vermindert werden, sondern auch eine Frühmobilisation der Patienten erreicht werden, was entscheidend die Prognose nach Wirbelfraktur verbessert. Dieser Artikel zeigt Vor- und Nachteile beider Techniken und berichtet über die erfreulich guten Resultate. Entscheidend für ein optimales postoperatives Resultat sind jedoch frühe Diagnosestellung und Intervention.
 
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