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Hirschl M  
Das Raynaud-Phänomen

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2004; 11 (3): 90-99

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Abb. 1: Raynaud-Phänomen Abb. 2: Raynaud-Phänomen Abb. 3a: Raynaud-Phänomen Abb. 3b: Raynaud-Phänomen Abb. 4a: Raynaud-Phänomen Abb. 4b: Raynaud-Phänomen Abb. 5: Raynaud-Phänomen Zum letzten Bild



Keywords: AngiologieKardiologieRaynaud-Phänomen

Seit der Erstbeschreibung durch Maurice Raynaud ist die beschriebene Pathologie ein Phänomen geblieben. Trotz neuerer Forschungsergebnisse bleiben noch viele Fragen offen. Dies betrifft die Pathophysiologie der Erkrankung ebenso wie die Frage, wann aus einer funktionellen Störung eine strukturelle Störung (Transition zu SRP) wird. Offen ist auch, wie, wieso und wann aus einem oft "harmlosen" Symptom eine schwere Erkrankung wird. Unklar ist, welche prognostische Bedeutung das Raynaud-Phänomen bei Kollagenosen hat und warum es einmal Symptom und einmal Vorläufer einer Erkrankung mit Immunpathogenese ist. Fragen bleiben auch bezüglich der Therapie, sowohl des PRP als auch des SRP, offen. Für Patienten mit PRP kann man selten eine wirklich suffiziente Therapie anbieten, die Therapie des SRP wird noch durch die oft nicht behandelbare zugrundeliegende Erkrankung verkompliziert.
 
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