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Psychotherapie und Gewichtsregulation

Journal für Ernährungsmedizin 2004; 6 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-13
Journal für Ernährungsmedizin 2004; 6 (1) (Ausgabe für Schweiz): 6-12

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Abb. 1: Gewichtsregulation



Keywords: AdipositasErnährungsmedizinGewichtsreduktionGewichtsregulationPsychotherapie

Das menschliche Körpergewicht ist weit weniger als wir bisher angenommen haben durch den Willen steuerbar. Hunger und Sättigung werden nicht nur kurzfristig durch Größe und Beschaffenheit der unmittelbar vorangegangenen Mahlzeiten bestimmt, sondern sie regeln langfristig das Körpergewicht und insbesondere die Menge der im Körper vorhandenen Fettmasse. Damit werden auch die Möglichkeiten der Psychotherapie zur Behandlung des Übergewichts eingegrenzt. Psychotherapie kann da eingesetzt werden, wo psychosoziale Einflüsse die natürliche Regulation der Nahrungsaufnahme und der Gewichtsregulation gestört haben und damit zu einer krankhaften Vermehrung der Fettmasse geführt haben. Es gibt eine ganze Reihe von Hinweisen, daß solche Störeinflüsse bei adipösen Menschen weit häufiger die Nahrungsaufnahme beeinflussen, als das im Normalgewichtsbereich der Fall ist. Im folgenden Beitrag werden die Mechanismen der Gewichtsregulation und die möglichen Störeinflüsse skizziert.
 
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