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Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21

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Abb. 1: Hüftgelenk Abb. 2a-b: Hüftgelenk Abb. 3: Hüftgelenk Abb. 4: Hüftgelenk Abb. 5: Hüftgelenk Abb. 6: Hüftgelenk Abb. 7: Hüftgelenk Zum letzten Bild



Keywords: CoxaCoxarthroseCoxitisDysplasieEndoprotheseHüfteHüftkopfnekroseLuxationMineralstoffwechselSäugling

Dieser Artikel gibt eine Übersicht über typische Erkrankungen des Hüftgelenkes in allen Altersstufen. Das Hüftgelenk ist das zentralste und größte Gelenk des menschlichen Körpers und von dementsprechender Bedeutung. Die eitrige Coxitis des Säuglings als "orthopädischer Notfall" erfordert sofortige chirurgische Intervention. Die sogenannte congenitale Hüftluxation und Hüftdysplasie, besser bezeichnet als Hüftreifungsstörung, ihre Präventionsmöglichkeiten, Frühdiagnostik und adäquate Therapie werden beschrieben. Die Kopfnekrosen des Kindes, aber auch die Epiphyseolysis capitis femoris können bleibende Schäden am Hüftgelenk trotz adäquater Therapie verursachen. Unentdeckte Fehlbaugelenke sind präarthrotische Deformitäten, sie werden oft erst im jungen Erwachsenenalter symptomatisch und müssen durch Umstellungsosteotomien und teils aufwendige pfannendachverbessernde Eingriffe korrigiert werden. Das Problem der primären und sekundären Coxarthrose mit den Behandlungsmöglichkeiten durch eine Endoprothese hat nicht nur zum Erhalt von Lebensqualität und Mobilität für den Betroffenen enorme Wichtigkeit, sondern kann das gesamte soziale Umfeld beeinflussen und hat auch von der Kosteneffizienz große volkswirtschaftliche Bedeutung.
 
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