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Hänggi W  
Von der Kontrazeption bis zum Endometriumschutz in der Postmenopause: Stellenwert des levonorgestrelhaltigen Intrauterinsystem Mirena®

Journal für Menopause 2000; 7 (4) (Ausgabe für Schweiz): 28-32

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Keywords: IntrauterinsystemKontrazeptionLevonorgestrelMenopauseSpiraleVerhütung

Mirena® ist ein levonorgestrel-freisetzendes, intrauterines System, das zur Kontrazeption entwickelt wurde. Bei geringen systemischen Nebeneffekten zeichnet sich Mirena® durch eine äusserst niedrige, mit der definitiven Sterilisation vergleichbaren Versagerquote aus. Es bestehen Hinweise, dass Mirena® auch vor Extrauteringraviditäten schützt. Durch die lokale Wirkung des freigesetzten Levonorgestrels kommt es zu einer Hemmung des proliferativen Effektes der Oestrogene am Endometrium. Dies führt einerseits zu einer massiven Senkung des Blutverlustes bei funktionell verursachten Menorrhagien. Anderseits wird eine Endometriumprotektion im hyperoestrogenen perimenopausalen Zyklus wie auch unter Oestrogensubstitution gewährleistet. Mirena® erfüllt somit in nahezu idealer Weise die Anforderungen, die an eine Gestagentherapie in der Perimenopause gestellt werden.
 
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