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Köhler P, Hesch R-D  
Die Knochendichtewerte aus peripherer und spinaler quantitativer Computertomographie (QCT) korrelieren nicht miteinander

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2000; 7 (4): 12-14

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Keywords: BMSKnochendichteMineralstoffwechselquantitative Computertomographie

Bei 111 Patienten wurden gleichzeitig mit einem peripheren CT-Verfahren die Knochenmineraldichte im distalen Radius, und mit einem spinalen CT-Verfahren die Knochendichte in der Lendenwirbelsäule bestimmt. Weder die jeweiligen Meßwerte für Spongiosa noch für Kortikalis zeigten eine signifikante Korrelation. Bei 28 Patienten lag nur der periphere Spongiosawert unterhalb der entsprechenden Normgrenze, und bei 7 Patienten war nur der spinale Spongiosawert zu niedrig. Die übrigen 76 Patienten (68%) zeigten ein gleichsinniges Verhalten beider Meßorte. Wir vermuten, daß es rein periphere und rein spinale Osteopenien (Wirbelsäulenosteopenien) gibt, und daß für den Nachweis der letzteren die periphere Messung der trabekulären Knochendichte am Radius nicht geeignet ist.
 
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