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Mathias K  
Endovaskuläre Behandlung der Karotisstenose

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2004; 11 (5): 217-224

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Abb. 1: Stenosegrad - NASCET Abb. 2: Karotisstenose Abb. 3a-b: Karotisstenose Abb. 4a-b: Karotisstenose Abb. 5a-d: Karotisstenose Abb. 6a-b: Karotisstenose



Keywords: AngiologieGefäßchirurgieKardiologieKarotisRadiologieStenoseStent

Die Behandlung der Karotisstenose mit Angioplastie und Stentimplantation (CAS) hat sich zu einer echten Alternative zur gefäßchirurgischen Therapie (CEA) entwickelt. Mit dem Einsatz der zerebralen Protektion werden neurologische Komplikationsraten so weit abgesenkt, daß bei Normalrisikopatienten gleichwertige oder bessere Resultate, bei Hochrisikopatienten durchweg bessere Ergebnisse erzielt werden. Ein technischer Erfolg wird bei mehr als 98 % der Behandlungen erreicht und geht mit Schlaganfall, Herzinfarkt und Tod bei weniger als 3 % der Patienten einher. Komplikationen, wie Herzinfarkt, Hirnnervenschäden oder Wundinfektionen, werden fast nur bei der Gefäßoperation gesehen. Auch bei den Langzeitverläufen sind Zahl behandlungsbedürftiger Rezidivstenosen zwischen CAS und CEA und die Rate ipsilateraler Schlaganfälle gleichwertig.
 
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