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Schorn H et al.  
www.andrologie.de - Ergebnisse einer virtuellen Beratung im Internet bei andrologischen Fragestellungen über eine Zeitdauer von fünf Jahren in Deutschland

Blickpunkt der Mann 2004; 2 (4): 6-9

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Abb. 1: Andrologie - Statistik Abb. 2: Andrologie - Statistik Abb. 3: Andrologie - Statistik Abb. 4: Andrologie - Statistik Abb. 5: Andrologie - Statistik Abb. 6: Andrologie - Statistik Abb. 7: Andrologie - Statistik Zum letzten Bild



Keywords: AndrologieBeratungDeutschlandInformationInternetStatistikStudie

Seit 1995 bietet die Webseite interessierten Personen Rat zu andrologischen Fragestellungen an. Auf dieser Internetadresse sind direkt keine Patienteninformationen abrufbar. Kontakt wird mittels einer E-mail aufgebaut, die zeitverzögert beantwortet wird. Die Hauptthemen waren Erektionsstörungen, vorzeitiger Samenerguß und Penisverkrümmung. Fragen zur Fertilität, zu Hormonstörungen und Partnerschaftsproblemen wurden seltener gestellt. Fast die Hälfte der Fragesteller gaben ihr Alter an. Im Verlauf des Untersuchungszeitraums von 1997 bis 2002 sahen wir eine fast gleichbleibende Verteilung der Altersgruppen, mit einer deutlichen Betonung der jüngeren Altersgruppen. In den letzten Jahren nahm die Gruppe der 50–70jährigen aber deutlich zu. Obwohl die Zielgruppe der Beratung naturgemäß Männer sind, nahm auch die Zahl der ratsuchenden Frauen im Verlauf der Zeit zu. Der Kontakt über e-mail ermöglicht den Patienten einen anonymen Dialog zwischen Berater und Fragesteller, der zunehmend genutzt wird. Durch bessere Information verliert der Patient die Angst, über seine Probleme zu sprechen.
 
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