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Erlacher L et al.  
Osteoporose - eine Volkskrankheit mit neuen Therapiemöglichkeiten

Journal für Menopause 1998; 5 (Sonderheft 1) (Ausgabe für Österreich): 22-25

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Keywords: DensitometrieFrakturMenopauseOsteoporoseTherapie

Die Osteoporose ist eine volkswirtschaftlich wichtige Erkrankung, die durch eine zunehmende Verminderung der Knochenmasse und eine erhöhte Knochenbrüchigkeit gekennzeichnet ist. Das Ziel jeder Osteoporosetherapie ist somit eine Abnahme der Frakturhäufigkeit, die durch eine Erhöhung der Knochenmasse und Vermeiden von Stürzen gewährleistet werden kann. Mittels Knochendensitometrie kann eine verminderte Knochendichte sowie das daraus resultierende Frakturrisiko abgeschätzt werden. Weiters sind Therapieverlaufskontrollen möglich. Es ist gesichert, daß die heute zur Osteoporosebehandlung zur Verfügung stehenden Therapieoptionen erfolgreich und für den Patienten sicher sind. An medikamentösen Substanzen stehen Kalzium, Vitamin D, Vitamin D Metabolite, Östrogene, Bisphosphonate und Calcitonin zur Verfügung. Selektive Östrogenrezeptormodulatoren und Parathormon sind neue vielversprechende Entwicklungen. Weiters könnten Kombinationstherapien der Behandlung mit einer einzigen Substanzgruppe überlegen sein. Zukünftige Studien werden diesbezüglich Klarheit verschaffen.
 
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