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Watschinger B, Demetriou D  
Reduktion der sympathischen Überaktivität in der Hypertoniebehandlung: Effekte von Rilmenidin auf Blutdruck und Mikroalbuminurie

Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2005; 9 (1): 13-16

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Abb. 1: Rilmenidin-Gabe -  Absenkung der Blutdruckwerte



Keywords: BlutdruckHypertonieMikroalbuminurieRilmenidinServier Austria GmbHStudie

Im Rahmen einer in Arztpraxen durchgeführten, offenen Beobachtungsstudie wurde bei 162 Patienten die Wirksamkeit und Sicherheit des I1- Imidazolin-Agonisten Rilmenidin bei arterieller Hypertonie untersucht. Patienten, deren Blutdruck unter der bisherigen Standardtherapie nicht ausreichend kontrolliert war, und unbehandelte Hypertoniker wurden in die Studie inkludiert. Unter der Therapie mit Rilmenidin kam es innerhalb einer 12-wöchigen Beobachtungsphase zu einer signifikanten Verbesserung des systolischen (166 ± 14,1 auf 138,3 ± 11,7 mmHg) und diastolischen Blutdrucks (96,2 ± 8,0 auf 82,5 ± 6,4 mmHg; p < 0,005). Auch der Body-Mass-Index nahm signifikant ab (27,8 ± 3,7 vs. 27,2 ± 3,6 kg/m2, p < 0,005). Bei 72 % jener Patienten, die zu Beginn eine Mikroalbuminurie aufwiesen (n = 72), konnte eine Reduktion der Albuminausscheidung beobachtet werden. Die Studie bestätigt die gute Verträglichkeit des I1-Imidazolin-Agonisten Rilmenidin und zeigt, daß die Substanz unter Praxisbedingungen erfolgreich in der Behandlung der arteriellen Hypertonie eingesetzt werden kann.
 
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