Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Summary
Theres H et al.  
Neurostimulation bei refraktärer Angina pectoris

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2005; 12 (3-4): 37-41

Volltext (PDF)    Summary    Abbildungen   

Abb. 1: Neuromodulation - Indikation Abb. 2: Neurostimulation - Schmerz Abb. 3: Angina pectoris - Schweregrad Abb. 4: Angina pectoris - Attacken



Keywords: Angina pectorisKardiologieNeurostimulation

Trotz großer Fortschritte der katheterinterventionellen und operativen Versorgung der koronaren Herzkrankheit (KHK) verbleiben Patienten, bei denen eine Revaskularisierung nicht möglich ist. Besteht eine ausgeprägte Angina pectoris (CCS III–IV), so sprechen wir von einer "refraktären Angina pectoris". Eine Arbeitsgruppe der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie führt die Neurostimulation an erster Stelle der alternativen Therapiemöglichkeiten für diese Patienten an. Zahlreiche Studien belegen, daß es sich dabei um eine effiziente und sichere adjuvante Therapie handelt. Sie führt zu einer Abnahme der Angina pectoris-Symptomatik mit konsekutiver Zunahme der körperlichen Leistungsfähigkeit. Ingesamt wird eine entscheidende Verbesserung der Lebensqualität erzielt, die Angina pectoris als Warnsymptom bei Myokardinfarkt wird jedoch nicht maskiert.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung