Krause und Pachernegg
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Popp AWE, Lippuner K  
Osteoporoseprävention bei der Frau heute

Journal für Menopause 2005; 12 (1) (Ausgabe für Österreich): 14-21
Journal für Menopause 2005; 12 (1) (Ausgabe für Deutschland): 5-14
Journal für Menopause 2005; 12 (1) (Ausgabe für Schweiz): 5-14

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Abb. 1: Osteoporose - Hospitalisation - Schweiz Abb. 2: Osteoporose - Prävention - Therapie



Keywords: BisphosphonatHormonersatztherapieHRTMenopauseOsteopenieOsteoporosePrävention

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung der postmenopausalen Frauen und stellt neben dem individuellen Leiden eine Belastung des Gesundheitsystems dar, so daß sich die Frage nach Präventionsstrategien stellt. Nach Erfassung von anamnestischen und klinischen Risikofaktoren erfolgt die Risikoabschätzung, an einer Osteoporose zu erkranken, mittels Densitometrie von Lendenwirbelsäule und Schenkelhals. Zur Prävention sind in erster Linie nicht-pharmakologische Maßnahmen, wie das Meiden von beeinflußbaren Risikofaktoren, eine ausgewogene, kalziumbewußte Ernährung sowie eine regelmäßige, körperliche Aktivität zu beachten. Ist eine definierte Schwelle hinsichtlich der Knochendichte unterschritten, muß eine medikamentöse Therapie erwogen werden. Neben Kalzium und Vitamin-D-Supplementation stellt eine antiresorptive Therapie mit peroralen Bisphosphonaten (Alendronat, Risedronat) oder dem selektiven Estrogen-Rezeptor-Modulator Raloxifen die Behandlung der ersten Wahl dar. Die Hormonersatztherapie bleibt denjenigen Frauen vorbehalten, die gleichzeitig an klimakterischen Beschwerden leiden.
 
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