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Pilz H  
Das kardiovaskuläre Risiko der Frau – Endokrinologische Aspekte

Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2005; 9 (2): 14-17

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Abb. 1: Fettspeicherung - Körperregionen Abb. 2: Viszerales Fett Abb. 3: Oxidativer Streß Abb. 4: Kardiovaskuläres Risiko der Frau



Keywords: CholesterinEndokrinologieFrauHypertoniekardiovaskuläres RisikoLipidstoffwechselstörungOxidativer StressRauchenTodÖstrogen

In Industrieländern ist inzwischen die kardiovaskuläre Erkrankung auch bei Frauen zur führenden Todesursache geworden, Besonders bei postmenopausalen Frauen wurde die koronare Herzkrankheit zum Problem. Bei Frauen wie bei Männern sind Risikofaktoren wie Alter, Familienanamnese bezüglich koronarer Herzkrankheiten, Rauchen, Hochdruck und Lipidstoffwechselstörungen mit hohem Risiko einer koronaren Herzkrankheit assoziiert, aber ihre Wertigkeit unterscheidet sich zwischen Mann und Frau. Grund dafür mag der Östrogen-Abfall der postmenopausalen Frau sein, das Östrogen-Defizit hat ja negative Auswirkungen auf die meisten Risikofaktoren wie Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin, Lp(a), PAI, oxidativer Stress, NO-Produktion und Blutdruck. Der Östrogenmangel-induzierte Wechsel der gynoiden Fettverteilung zur androiden mit Akkumulation von viszeralem Fett, auch ein Hormon-Effekt mit Zunahme der Insulinresistenz steht im Zentrum der Triggerfaktoren kardiovaskulärer Ereignisse.
 
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