Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Summary
Schroll E  
Männersensible und -gerechte Gesundheitsaufklärung bereits im Jugendalter - eine Chance für die Gesundheitsförderung. Ausgangslage für die Sexualaufklärung: Geschlechtsrolle "Junge/Mann-Sein", die Genderperspektive

Blickpunkt der Mann 2005; 3 (2): 4-9

Volltext (PDF)    Summary    Abbildungen   

Abb. 1: Bröschüre



Keywords: Andrologiejunger MannSexualaufklärungSoziologie

MultiplikatorInnen (PädagogInnen, ÄrztInnen, SozialarbeiterInnen), die ebenso bei Jungen wie auch bei Mädchen einen Beitrag zur Gesundheitsförderung leisten wollen, kommen nicht darum herum, den jeweils geschlechtsspezifischen Zugang zum Thema zu berücksichtigen. Ohne diese Spezifität sowohl in der Problemerkennung als auch in der Problembewältigung zu berücksichtigen, kann gesundheitliche Aufklärung nur mangelhaft gelingen. Die Genderperspektive gehört bei der Art und Weise der Aufklärung zu einem inhaltlichen Qualitätsmerkmal. Welche Besonderheiten und Rahmenbedingungen des männlichen Zugangs zu Themenaspekten müssen berücksichtigt werden? Welche männlichen Zugänge zur Aneignung von Informationen und zur Umsetzung in "männliche" Handlungen sind unabdingbar zu beachten, um die Zielgruppe Jungen und Männer nicht zu verfehlen? Am Beispiel der Entwicklung von geschlechtssensiblen Informationen zur Körperaufklärung von Jungen und jungen Männern, der Broschüre "Wie geht’s – wie steht’s?", werden die einzelnen Phasen der qualitätsgesicherten Informationen und die Auswirkungen auf deren Gestaltung sowie deren Resonanz bei den Adressaten dargestellt.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung