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Hübner W  
Differentialindikation zur operativen Therapie der männlichen Inkontinenz nach radikaler Prostatektomie

Journal für Urologie und Urogynäkologie 2005; 12 (Sonderheft 3) (Ausgabe für Österreich): 9-14

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Abb. 1: Bulking agents Abb. 2: Scott-Sphinkter Abb. 3: Pro-ACT-Verfahren Abb. 4: Pro-ACT-Verfahren Abb. 5: Pro-ACT-Verfahren Abb. 6: In-Vance-Verfahren Abb. 7: Reemix-Verfahren Zum letzten Bild



Keywords: InkontinenzProstatakarzinomProstatektomieSphinkterTherapieUrologie

Inkontinenzraten nach radikaler Prostatektomie werden in 3–60 % angegeben [1–7], nach TUR/P etwa 1 % [8]. In den ersten 6 Monaten nach der Operation besteht die Möglichkeit einer Besserung der Symptomatik durch konservative Maßnahmen, nach mehr als 6 Monaten sind die Chancen, eine schwere Inkontinenz ohne operativen Eingriff zu heilen, nur noch gering. Ab diesem Zeitpunkt kann daher die Indikation zur operativen Sanierung einer Inkontinenz gestellt werden. Zur operativen Therapie der männlichen Inkontinenz stehen heute eine Reihe von Verfahren zur Verfügung, die sich in therapeutischem Potential, Komplexität, Preis, Limitierungen und Langzeiterfahrungen zwar unterscheiden, aber dennoch in vielen Fällen beim Versagen einer Methode auch alternativ eingesetzt werden können. Wir sind daher heute in der glücklichen Lage, in vielen Fällen für einzelne Patienten sogar mehrere Therapieoptionen anbieten zu können.
 
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