Krause und Pachernegg
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Porstmann J, Arck PC  
PIBF - Schlüssel zu einer erfolgreichen Schwangerschaft?

Journal für Fertilität und Reproduktion 2005; 15 (3) (Ausgabe für Österreich): 7-11
Journal für Fertilität und Reproduktion 2005; 15 (3) (Ausgabe für Schweiz): 5-8

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Abb. 1: Streß - Abortus - Endokrin-Immun-Verknüpfung Abb. 2: Streßhormon - CRH - ACTH



Keywords: FehlgeburtPIBFSchwangerschaftTrophoblasten

Genetische, anatomische, immunologische oder mikrobiologische Ursachen erklären einen Teil von Schwangerschaftskomplikationen, zum Beispiel Fehlgeburten. In den meisten Fällen von Fehlgeburten lassen sich jedoch keine Hinweise für die Ursache des Schwangerschaftsverlustes erbringen. Den betroffenen Paaren werden als Erklärung häufig Störungen der Homöostase mit pathologischen Spiegeln von Hormonen und Immunparametern oder Umweltfaktoren angeboten, ohne daß dies durch konkrete Laborparameter oder andere Nachweise belegt wird. Diese Erklärung hat dennoch eine Berechtigung, denn die erfolgreiche Einnistung der Blastozyste mit nachfolgender Trophoblasteninvasion und Entwicklung der Plazenta erfordert komplexe regulatorische Mechanismen von übergeordneten Systemen, insbesondere des Hormon- und Immunsystems, wobei der Progesteron-induzierte Blockierfaktor (PIBF) eine zentrale Rolle einnimmt und zukünftig therapeutische Konsequenzen haben kann.
 
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