Krause und Pachernegg
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Neumayer Ch et al.  
Therapie des Femoralisverschlusses: Indikation, Technik und Ergebnisse aus Sicht des Gefäßchirurgen

Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (3): 4-11

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Abb. 1: Profundaplastik Abb. 2: Femoropoplitealer Eingriff - Femorocruraler Eingriff Abb. 3: Femoropoplitealer Bypass Abb. 4: Femoropoplitealer Bypass Abb. 5: Femoropoplitealer Bypass - Proximale Anastomose



Keywords: BypassFemoralisverschlussGefäßchirurgiePAVKperiphere arterielle VerschlusskrankheitTherapie

Die periphere arterielle Verschlußkrankheit (PAVK) betrifft 20 % der Patienten über 65 Jahre. Mittel- bis langfristig benötigen 25 % dieser Patienten eine therapeutische Intervention, überwiegend im femoropoplitealen Bereich. In dieser Übersichtsarbeit werden diagnostische Verfahren und therapeutische Maßnahmen mit Schwerpunkt auf gefäßchirurgische Revaskularisationsverfahren dargestellt. Kurzstreckige Stenosen werden bevorzugt interventionell mittels perkutaner transluminaler Angioplastie (PTA) und/oder Stentimplantation behandelt. Als chirurgische Alternative steht in derartigen Fällen eine Thrombendarterektomie-Ausschälplastik (TEA) zur Verfügung. Bei langstreckigen Stenosen und/oder Verschlüssen im femoropoplitealen Bereich ist der autologe Venenbypass Methode der Wahl. Dabei kann die Vene reversiert oder in situ nach Klappendestruktion verwendet werden. Kunststoffbypasses stellen nur bei supragenualen Anschlüssen eine brauchbare Alternative dar.
 
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