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Müller S et al.  
Erkrankungen der thorakalen Aorta: klinische Symptomatik, elektrokardiographische, röntgenologische und echokardiographische Diagnostik

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2001; 8 (1-2): 5-10

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Keywords: AortenaneurysmaAortendissektionAortenrupturEchokardiographieElektrokardiographieKardiologieRöntgenthorakale AortaUltraschall

In der Diagnostik von Aortenerkrankungen ist die transthorakale (TTE) und transösophageale (TEE) Echokardiographie eine der bedeutendsten bildgebenden Untersuchungsmethoden. Als eine "bedside"-Methode ist sie schnell verfügbar, risikoarm und durch eine hohe Sensitivität und Spezifität charakterisiert. Nach kardiologischen Basisuntersuchungen wie der Röntgen-Thoraxuntersuchung und dem EKG sollte zunächst eine TTE und insbesondere bei Einbeziehung der Aorta descendens eine TEE durchgeführt werden. Obwohl die TEE der TTE überlegen ist, sind beide Methoden als komplementär zu betrachten. Im Rahmen der laborchemischen Diagnostik der Aortendissektion kann sich die Bestimmung des C-reaktiven Proteins als hilfreich erweisen. Mit einem erhöhten Risiko hinsichtlich von Aortenerkrankungen behaftet müssen Patienten mit einer arteriellen Hypertonie, mit Atherosklerose sowie mit Aortenklappenanomalien und genetischen Mißbildungssyndromen angesehen werden. Insbesondere in diesen Fällen sollte bei entsprechender Symptomatik eine Aortenerkrankung ausgeschlossen werden.
 
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