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Cejna M  
Chemoembolisation bei hepatozellulärem Karzinom (HCC)

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2006; 4 (2): 12-16

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Abb. 2: HCC - Therapiekonzept Abb. 2: HCC - MRT



Keywords: HCCHepatologieHepatozelluläres Karzinom

Die transarterielle Chemoembolisation (TACE) hat ihren Platz im multimodalen Therapieansatz des hepatozellulären Karzinoms (HCC). Zumeist erfolgt die Applikation von Doxorubicin, Mitomycin und Cisplatin mit Lipiodol, gefolgt von der Okklusion der versorgenden Arterie mit Partikeln zur Behandlung von nicht-resektablen HCC bei noch gut erhaltener Leberfunktion. Die Behandlungen erfolgen bis zum Nachweis eines Perfusionsstops des HCC. Verlaufskontrollen (Ultraschall, CT oder MRT) sind unerläßlicher Bestandteil der Nachsorge. Mit superselektivem Zugang sind Komplikationen selten. Ähnliche Therapiekonzepte wie Permanentembolisation, Embolisation mit Chemotherapeutika-beladenen Partikeln oder Embolisation mit radioaktiven Partikeln sind derzeit in klinischer Erprobung.
 
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