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Gruber I  
Präimplantationsscreening (PGS) - Bericht eines Workshops

Journal für Fertilität und Reproduktion 2006; 16 (2) (Ausgabe für Österreich): 10-12
Journal für Fertilität und Reproduktion 2006; 16 (2) (Ausgabe für Schweiz): 10-12

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Keywords: PGSPräimplantationsscreeningReproduktionsmedizin

Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit dem Thema des Präimplantationsscreenings, vorgestellt am 10. Workshop für Präimplantionsdiagnostik (PID) am University College London. Grundsätzlich lassen sich zwei Einsatzbereiche für die PID unterscheiden: (1) die PID für genetische Hochrisikopaare, die Träger von Einzelgendefekten, Trinukleotiderkrankungen oder chromosomalen Aberrationen sind; (2) die PID mit geringem Risikoprofil, das sogenannte Aneuploidiescreening für infertile Paare, zur Erzielung einer höheren Schwangerschaftsrate. Die technischen Möglichkeiten der Diagnose sind in den letzten Jahren wesentlich verbessert worden. Die Entwicklung einer Multiplex- und Fluoreszenz-PCR, sowie der "Comparative Genome Hybridisation" haben die PID weiterentwickelt. Die hohen technischen Ansprüche der PID erfordern die enge Zusammenarbeit eines IVF-Zentrums mit den Molekularbiologen und Genetikern.
 
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