Krause und Pachernegg
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Bieglmayer C et al.  
Biomarker in der Osteologie: Aktueller Stand

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2006; 13 (3): 82-87

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Abb. 1: Hungerversuch Abb. 2: Referenzbereiche - beta-CTX - OC - PINP



Keywords: AltersforschungEndokrinologieOrthopädieOsteopathie

Laboruntersuchungen helfen Ursachen von Osteopathien aufzudecken und Geschwindigkeit und Bilanz des Knochenumbaus zu beurteilen. Diese Faktoren können durch Resorptions- und Anbaumarker erfaßt werden. Für einige Marker haben wir geschlechtsspezifische Referenzbereiche evaluiert. Die Konzentrationsveränderungen zirkulierender Biomarker zeigen Erfolg oder Mißerfolg von osteoprotektiven Therapien erheblich rascher an als densitometrische Messungen. Die zur Interpretation von Verlaufsbeobachtungen wichtigen kleinsten signifikanten Änderungen der Markerspiegel liegen zwischen 15 % und 60%.
 
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