Krause und Pachernegg
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Yalla SV, Sullivan M  
Urodynamics of Overactive Bladder Syndrome: Pro and Con

Journal für Urologie und Urogynäkologie 2007; 14 (1) (Ausgabe für Österreich): 24-26
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2007; 14 (1) (Ausgabe für Schweiz): 23-25

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Abb. 1: Uroflowmetry Abb. 2: Isovolumetric pressure Abb. 3: Cystourethrogram



Keywords: Detrusorhyperaktive BlaseUrologie

Die überaktive Blase wird mit einer Detrusor-Überaktivität in Zusammenhang gebracht und wird allgemein empirisch als solche behandelt. Allerdings bleiben Unsicherheiten bestehen im Hinblick auf die Rolle der Urodynamik in der Evaluierung von Patienten mit dieser weitverbreiteten Störung. Die urodynamische Verifizierung einer Detrusor-Überaktivität mag bei neurologisch intakten jungen Frauen mit Dranginkontinenz nicht erforderlich sein, doch ist bei älteren Personen und bei jenen, die auf konventionelle Anti-Muskarin-Therapien nicht ansprechen, irgendeine Form einer funktionalen Bewertung nötig. Ferner ist eine urodynamische Bewertung unverzichtbar für den Ausschluß von Krankheiten, die sich mit OAB hinsichtlich der Symptome und der klinischen Anzeichen überschneiden, aber auch zur präzisen Beschreibung der vesikourethralen Dysfunktion.
 
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