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Suda R et al.  
Osteonekrotische Erkrankungen in der Pädiatrie

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2007; 14 (1): 27-31

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Abb. 1: Morbus Perthes Abb. 2: Morbus Perthes Abb. 3: Head-at-Risk-Sign - Gage Sign Abb. 4: Morbus Perthes Abb. 5: Morbus Perthes Abb. 6: Femurosteotomie Abb. 7: Morbus Köhler Zum letzten Bild



Keywords: MineralstoffwechselOrthopädieOsteonekrosePädiatrie

Aseptische Knochennekrosen können im Kindes- und Jugendalter während der Wachstumsperiode und bei exzessiver physischer Belastung an verschiedenen Stellen des Skelettes auftreten. Als Ursache wird eine passagere intraossäre Durchblutungsstörung durch embolische Gefäßverschlüsse, blande Infektionen, Traumen, Gefäßspasmen, vegetative Dysregulationen oder Gefäßverletzungen diskutiert, in deren Folge es zum Auftreten einer Osteonekrose kommt. Prädilektionsorte sind die Epiphysen, Metaphysen und Apophysen der langen Röhrenknochen und enchondral ossifizierende Fuß- und Handwurzelknochen. Im Vordergrund der Behandlungsmaßnahmen stehen neben der Schmerzlinderung die Förderung der Durchblutungsverhältnisse und die Entlastung des betroffenen Skelettanteiles. Die Therapie – konservativ oder operativ – sollte so früh wie möglich beginnen, um das Ausmaß der Knochennekrose zu minimieren, wobei abhängig vom Alter des Patienten, von der Lokalisation und vom Stadium der Erkrankung unterschiedliche Therapieoptionen zur Verfügung stehen.
 
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