Krause und Pachernegg
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Gruber DM  
Die Hormonersatztherapie aus metabolischer Sicht

Journal für Menopause 1998; 5 (2) (Ausgabe für Deutschland): 21-24
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 1998; 5 (1): 6-9

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Keywords: HormonersatztherapieMenopauseMetabolismusMineralstoffwechsel

Für viele Frauen ist die Gewichtszunahme im Klimakterium ein großes Problem. Meist ist die Dysbalance an Progesteron, Östrogen und Androgen in die Gewichtsproblematik involviert. Auch Frauen die bereits Hormone einnehmen, klagen über durch Diät nicht mobilisierbare Fettappositionen. Nicht nur die veränderte hormonelle Situation, sondern auch Faktoren wie der Körperbautyp (androide oder gynoide Fettverteilung) und die Art und Dosierung der Hormone, sowie die unterschiedliche Metabolisierung im Cytochrom P450 Enzym-Komplex der Leber, sind ursächlich an der periklimakterischen Gewichtsproblematik beteiligt. Meinte man von ärztlicher Seite früher, daß das Gewichtsproblem der Menopause nur durch Disziplin und Diät gelöst werden könne, so weiß man heute, daß die Sexualsteroide einen zentralen Stellenwert einnehmen.
 
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