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Lickfett L et al.  
Katheterablation von Vorhofflimmern: Pulmonalvenen-Anatomie und interventionelle Implikation

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (Supplementum A - Forum Rhythmologie): 10-13

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Abb. 1: Magnetresonanzangiographie Abb. 2a-d: Magnetresonanzangiographie Abb. 4: Spitzenpulmonalvene - Magnetresonanzangiographie



Keywords: KardiologieKatheterablationRhythmologieVorhofflimmern

Die Ablationstherapie der Pulmonalvenen (PV) hat nicht nur die Behandlungsoptionen von Vorhofflimmern, sondern auch das pathophysiologische Verständnis dieser überaus wichtigen Herzrhythmusstörung wesentlich erweitert. Die morphologische Erforschung der PV in vivo wurde erst durch moderne Bildgebungstechniken wie Magnetresonanztomographie und Computertomographie ermöglicht. Mit diesen Methoden wurden die normale Anatomie der PV definiert und ihre Varianten wie zusätzliche rechtsseitige mittlere PV, gemeinsames Ostium der linksseitigen PV, rechtsseitige Spitzen-PV und gemeinsames Ostium der inferioren PV beschrieben. Weitere Informationen mit wichtigen Implikationen für die Katheterablation von Vorhofflimmern betreffen die Unterschiede in Form, Größe und Verästelungsmuster der 4 PV.
 
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