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Hochegger K, Rosenkranz AR  
Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten und endotheliale Progenitorzellen: ein neuer therapeutischer Ansatz?

Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2007; 11 (3): 12-14

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Keywords: Endotheliale ProgenitorzelleEPCHypertonieNephrologieTherapie

Endotheliale Progenitorzellen (EPCs) sind einer der Hauptakteure in der Reparatur von kardiovaskulären ischämischen Komplikationen von verschiedenen Erkrankungen wie Hypertonie oder DM2. Neben experimentellen und klinischen Studien, die Gen- oder Zelltherapie verwenden und zum Ziel haben, neue Strategien zu entwickeln und zu evaluieren, ist es interessant, daß Pharmaka wie Statine oder ARB und wahrscheinlich auch noch andere Substanzen EPCs mobilisieren und ihre Proliferationskapazität und/oder Lebensspanne erhöhen können. Diese Mechanismen könnten von therapeutischer Relevanz sein und zu den positiven Effekten dieser Substanzen bei der Verhinderung von kardiovaskulären Komplikationen beitragen. Und letztendlich wurde bisher der Zusammenhang zwischen der Zahl der zirkulierenden EPCs und dem kardiovaskulären Risiko von DM2-Patienten noch nicht untersucht, um weitere Aufschlüsse zur Pathogenese dieser Erkrankung zu finden.
 
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