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Heiller I  
Physikalische Therapie bei Nacken-Schulterschmerzen: wofür, wobei, wie häufig verordnen

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2007; 14 (4): 137-142

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Abb. 1: ICF-Klassifikation Abb. 2: Physikalische Medizin Abb. 2: Physikalische Medizin Abb. 4: Physikalische Medizin Abb. 5: Physikalische Medizin



Keywords: Orthopädiephysikalische MedizinTherapie

Fragestellung: In der täglichen klinischen Routine führen der Einsatz von Elektrotherapie, Ultraschall und anderen Wärmeanwendungen wie auch die Massage zu einer Verbesserung unterschiedlicher Funktionsparameter des Bewegungsapparates, des Schmerzes und der Befindlichkeit. Dies gilt für das gesamte muskuloskelettale System, insbesondere auch für den unspezifischen Nacken-Schulterschmerz. Die einzelnen therapeutischen Maßnahmen werden im Detail beschrieben. Das Ziel der Physikalischen Medizin ist es, die Dysfunktion zu identifizieren und durch eine gezielte Behandlung zu verbessern. In weiterer Folge soll die Angst vor Bewegung durch aktivierende Trainingsmaßnahmen genommen werden. Aufgrund der individuellen Problematik jedes einzelnen Patienten gibt es kein allgemeingültiges Behandlungskonzept, dieses muß gemäß den untersuchten Dysfunktionen an den Patienten angepaßt werden. Die Wirksamkeit der eingesetzten Therapien beruht teilweise auf Empirie; gezielte Evaluationsmaßnahmen, die die therapeutische Effektivität beweisen, sind rar. Insbesondere multimodale Interventionen wie etwa die Kombination von Thermotherapien mit Massagen oder auch die Kombination mit Übungsbehandlungen im Sinne der Kräftigung und Dehnung sowie die Häufigkeit ihrer Anwendung sind bis dato in der Literatur wenig erforscht und werden diskutiert.
 
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