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Preisinger E  
RANK/RANK-Ligand/OPG: Ein neuer Therapieansatz in der Osteoporosebehandlung

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2007; 14 (4): 144-145

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Abb. 1: Osteoprotegerin Abb. 2: Knochen - Mineralgehalt Abb. 3: Denosumab



Keywords: OPGOrthopädiephysikalische MedizinRANKRANK-Ligand

Die Erforschung der Kopplungsmechanismen zur Osteoklastogenese, Knochenresorption und Remodellierung eröffnete neue mögliche Therapieansätze in der Behandlung der Osteoporose. Eine Schlüsselrolle beim Knochenabbau spielt der RANK- ("receptor activator of nuclear factor (NF)- κB"-) Ligand (RANKL). Durch die Bindung von RANKL an den Rezeptor RANK wird die Knochenresorption eingeleitet. OPG (Osteoprotegerin) sowie der für den klinischen Gebrauch entwickelte humane monoklonale Antikörper (IgG2) Denosumab blockieren die Bindung von RANK-Ligand an RANK und verhindern den Knochenabbau.
 
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