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Kleine-Gunk B et al.  
Die diätetische Prävention hormonabhängiger Malignome - das NCP-Programm

Journal für Menopause 2001; 8 (1) (Ausgabe für Schweiz): 20-24
Journal für Menopause 2001; 8 (1) (Ausgabe für Deutschland): 18-22
Journal für Menopause 2001; 8 (1) (Ausgabe für Österreich): 19-23

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Keywords: BewegungEndokrinologieErnährungsmedizinKanzerogeneMenopauseNCP-ProgrammOnkologiePhytoestrogenTumor

In jüngster Zeit verdichten sich die Erkenntnisse über den engen Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und Tumorentstehung. Während in der Vergangenheit das Hauptaugenmerk auf potentiell karzinogene Substanzen in unseren Lebensmitteln gerichtet war, rücken nun zunehmend krebspräventive Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln in den Mittelpunkt des Interesses. Die Entdeckung sekundärer Pflanzenstoffe mit hormonmodulierenden Wirkungen (sogenannte Phytohormone) eröffnet dabei völlig neue Perspektiven für eine diätetische Krebsprävention, insbesondere von hormonabhängigen Malignomen. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe der Deutschen Krebsgesellschaft hat nun versucht, die bisherigen Erkenntnisse über den Zusammenhang von Ernährung und hormonabhängigen Tumoren zu einem praxistauglichen Präventionsprogramm zusammenzufassen. Das NCP-Programm (Nutritional-Cancer-Prevention-Programm) wird in dem vorliegenden Beitrag vorgestellt und erläutert.
 
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