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Maltaris T et al.  
Faktoren der Implantation und frühen Embryonalentwicklung

Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (1) (Ausgabe für Österreich): 15-18
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (1) (Ausgabe für Schweiz): 26-29

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Keywords: FrauenheilkundeGynäkologieGynäkologie und Geburtshilfe

Die frühen Phasen der menschlichen Schwangerschaft sind durch aufeinander folgende Interaktionen zwischen fetalem und mütterlichem Gewebe gekennzeichnet. Immunologisch handelt es sich um eine heterologe Einpflanzung, bei der das uterine Immunsystem (über die Zytokine) und die embryonale Antigenizität (HLAG) zusammenwirken, so dass der Fetus erkannt, aber eine Toleranz entwickelt wird, die das Überleben des Kindes sichert. Viele verschiedene biologische Mechanismen müssen nacheinander implementiert werden, um die Fusion der beiden Epithelien, Endometrium und Trophoblast, und die darauf folgende Invasion des einen durch das andere zu ermöglichen. Die zeitliche und räumliche Regulation wird sowohl auf autokrinem Wege durch Trophoblastfaktoren, als auch parakrin durch Uterusfaktoren gesteuert.
 
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