Krause und Pachernegg
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Schmid H-P et al.  
LDR-Brachytherapie des Prostatakarzinoms: maximal effektiv und minimal invasiv?

Journal für Urologie und Urogynäkologie 2008; 15 (1) (Ausgabe für Österreich): 23-25
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2008; 15 (1) (Ausgabe für Schweiz): 19-21

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Abb. 1: Seeds



Keywords: OnkologieProstatakarzinomUrologie

Die aktuellen Leitlinien der amerikanischen (AUA) und der europäischen (EAU) Urologengesellschaft zum lokalisierten Prostatakarzinom zeigen, dass die radikale Prostatektomie, die Low-Dose-Rate-Brachytherapie und die externe Radiatio vergleichbare Effektivität bezüglich PSA-rezidivfreiem Überleben im Langzeitverlauf aufweisen. Der gut informierte Patient wird seine Therapie deshalb vorwiegend aufgrund der Invasivität der Methode (kurz- und langfristige Nebenwirkungen) wählen. Die Datenlage bezüglich Rektumtoxizität, erektiler Funktion, Harninkontinenz und Retention ist jedoch spärlich und Vergleiche sind schwierig. In der Schweiz werden alle Brachytherapien seit 1. Januar 2005 prospektiv in einem nationalen Register erfasst. Erste vorläufige Ergebnisse zur Lebensqualität sind ermutigend.
 
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