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Mecke H  
Operative Therapie der peritonealen Endometriose

Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (2) (Ausgabe für Österreich): 48-49
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (2) (Ausgabe für Schweiz): 50-51

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Keywords: EndometrioseGynäkologieTherapie

Peritoneale Endometrioseherde kommen in unterschiedlichen Erscheinungsformen – als schwarz-braune, rote, bläschenförmige Läsionen oder als peritoneale Taschen – vor. Eine histologische Sicherung ist daher stets anzustreben. Bei Sterilitätspatientinnen ist die Notwendigkeit einer chirurgischen Behandlung der peritonealen Endometriose relativ gut fundiert. Auch bei Schmerzpatientinnen sollten peritoneale Endometrioseherde entfernt werden, soweit dies ohne operatives Risiko möglich ist. Dies gilt auch bei asymptomatischen Patientinnen mit peritonealer Endometriose als Zufallsbefund und bei Patientinnen mit peritonealen Läsionen im Zusammenhang mit höhergradigen Endometriosestadien. Die laparoskopisch-chirurgische Resektion der peritonealen Endometrioseläsionen ist das Verfahren der Wahl. Alternativ bleibt die Koagulation in Form der Endokoagulation oder bipolarer Hochfrequenzkoagulation.
 
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