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Pilz H  
Frauen sind gar nicht anders - oder doch?

Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2008; 12 (2): 26-28

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Keywords: genderHypertonie

Die kardiovaskuläre Mortalität von Frauen ist ebenso wie die der Männer von Risikofaktoren getriggert, wobei deren Wertigkeit von geschlechtsspezifischen Faktoren wie der Präsenz unterschiedlicher Sexualsteroide modifiziert wird. Während der fertilen Lebensphase der Frau kommt es unter Östrogeneinfluss zur Suppression risikofaktorinduzierter atherosklerotischer Gefäßveränderungen, sodass Frauen im Durchschnitt 10 Jahre später als Männer von kardiovaskulären Ereignissen betroffen sind. Auch Körpergröße, Muskel: Fett-Relation sowie Körperfettverteilung und andere Faktoren sind für das geschlechtsspezifische kardiovaskuläre Risikoprofil der Frau von Bedeutung.
 
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