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Petersen EE  
Urogenitale Beschwerden von der Infektion bis zur Dermatose: Woran muss bei der Untersuchung auch gedacht werden?

Journal für Urologie und Urogynäkologie 2008; 15 (3) (Ausgabe für Österreich): 7-15
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2008; 15 (3) (Ausgabe für Schweiz): 21-27

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Abb. 1: Lichen sclerosus Abb. 2: Lichen planus Abb. 3: Herpes urethralis Abb. 4: Behcet-Syndrom Abb. 5: Vulvitis - Kolpitis Abb. 6: Vulvitis - Kolpitis Abb. 7: Kohabitationsverletzung Zum letzten Bild



Keywords: DermatoseInfektionUrogynäkologie

Urogenitale Infektionen sind häufig. Nicht alle Beschwerden in diesem Bereich sind jedoch durch Infektionen verursacht. Durch genaue Erhebung der Anamnese, der Art der Beschwerden, die sorgfältige Untersuchung der Patientin mit Kolposkop, Mikroskop und gelegentlicher Hilfe des mikrobiologischen Labors oder des Histologen lassen sich fast alle Probleme bereits in der Praxis lösen. Eine entscheidende Hilfe dabei ist die Erkennung von Entzündungsreaktionen, die bei Infektionen in Sekreten der Oberfläche und bei Dermatosen nur in der Haut nachweisbar sind. Weiterhin abzugrenzen sind Hautbeschädigungen und allergische Reaktionen. Bei richtiger Diagnose kann mit den zur Verfügung stehenden Therapeutika, Antiinfektiva bei Infektionen, lokalen Kortikosteroiden bei Dermatosen und Allergien und Fettpflege bei Hautbeschädigungen den meisten Patienten rasch und sicher geholfen werden.
 
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