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Pilz H  
Hypertonie und Schlaganfall

Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2008; 12 (4): 7-12

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Abb. 1: Blutdruck Abb. 2: Schlaganfall



Keywords: HypertonieInsultNeurologie

Weltweit stellen Schlaganfälle die zweithäufigste Todesursache dar, aber auch ein Großteil der Langzeitbehinderungen ist darauf zurückzuführen. Insbesondere ischämische Insulte werden durch die bekannten klassischen Risikofaktoren wie Hypertonie, Diabetes, Lipidstoffwechselstörungen, Adipositas und Rauchen getriggert; deren Eliminierung ist somit von besonderer Bedeutung. Die führende Position in der Primär- und Sekundärprävention nimmt eindeutig die RRSenkung ein. Derzeit liegen Hinweise auf eine besondere Wirksamkeit der AT1-Blocker sowohl in der Primär- als auch der Sekundärprävention über eine Aktivierung der AT2-Rezeptoren vor. Auf eine leitlinienentsprechende Antikoagulation bei embolischen Insulten mit VH-Flimmern ist zu achten.
 
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