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Pränatale Magnetresonanztomographie

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Abb. 1: Fetus - Sagittale Schichtführung Abb. 2: Fetus - 30. SSW Abb. 3: Fetus  - 33. SSW Abb. 4: Fetus - 32. SSW Abb. 5: Fetus - 30. SSW Abb. 6: Plazenta  - 26. SSW



Keywords: AnatomieFetusNeuroradiologieZellbiologie

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine Schnittbildmethode, durch die ohne Röntgenstrahlen Bilder aus dem Körperinneren gewonnen werden können. Sie wird zur Bildgebung nach dem 1. Trimenon empfohlen, wenn ungünstige Bedingungen für eine Ultraschalluntersuchung vorliegen; sie ersetzt jedoch nicht Ultraschall als Screening. Dadurch können bestimmte Gewebseigenschaften und Funktionszustände ermittelt werden, die mit Ultraschall nicht erfasst werden können. Die häufigsten Indikationen betreffen Fehlbildungen des zentralen Nervensystems, erworbene zerebrale Störungen, Fragestellungen zur Lungenentwicklung und zu komplexen Fehlbildungen sowie zur feto-plazentaren Einheit.
 
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