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Summary
Decristoforo I et al.  
Interspinöse Implantate in der Wirbelsäulenchirurgie - eine Frage der Indikation: Ein Fallbericht

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2009; 16 (3): 130-134

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Abb. 1a: Wirbelsäulenchirurgie Abb. 1b: Wirbelsäulenchirurgie Abb. 2: Wirbelsäulenchirurgie Abb. 3a: Wirbelsäulenchirurgie Abb. 3b: Wirbelsäulenchirurgie Abb. 4: Wirbelsäulenchirurgie Abb. 5: Wirbelsäulenchirurgie Zum letzten Bild



Keywords: ChirurgieMineralstoffwechselStudieWirbelsäule

Ein 77-jähriger Patient war wegen manifester neurogener Claudicatio spinalis bei bekannter lumbaler Spinalkanalstenose in 3 Segmenten an einer auswärtigen Institution mit perkutanen interspinösen Implantaten versorgt worden, wonach sich die klinische Symptomatik nicht änderte. Erst die mikrochirurgische Dekompression und die Entfernung der Platzhalter führten zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden und Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke. Anhand dieses Falles wird die Verwendung von interspinösen Platzhaltern beleuchtet. In der bisherigen klinischen Anwendung fehlen noch die Langzeitergebnisse. Eine korrekte Indikationsstellung zur Intervention bei Spinalkanalstenose ist Voraussetzung für ein zufriedenstellendes postoperatives Ergebnis.
 
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