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Vonbank K  
Pulmonale Hypertonie und körperliche Belastbarkeit

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2009; 16 (9-10): 342-344

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Abb. 1: Fahrradergometrie



Keywords: HypertonieKardiologieSportmedizin

Die pulmonale Hypertonie (PH) ist charakterisiert durch ein progressives Remodelling der pulmonalvaskulären Gefäße mit zunehmendem Anstieg des Gefäßwiderstandes, oft verbunden mit der Entwicklung eines Rechtsherzversagens [1]. Obwohl sich die Möglichkeiten der medikamentösen Therapie bei Patienten mit pulmonaler Hypertonie in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt haben [2], bleiben viele Patienten trotz optimaler medikamentöser Einstellung symptomatisch und zeigen eine reduzierte Leistungsfähigkeit, eine eingeschränkte Lebensqualität sowie eine erhöhte Mortalität. Die eingeschränkte Leistungsfähigkeit bei Patienten mit pulmonaler Hypertonie ist oft verbunden mit einer erhöhten Inzidenz an Depression und Angststörungen [3]. In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Studien die Wirksamkeit neuer Therapieansätze bei Patienten mit pulmonaler Hypertonie untersucht, aber nur wenige haben sich mit der Bedeutung der körperlichen Aktivität bei pulmonaler Hypertonie beschäftigt.
 
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