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Wolfersdorf M et al.  
Depression bei Männern: Einige klinische Aspekte der so genannten "männlichen Depression"

Blickpunkt der Mann 2009; 7 (4): 8-14

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Keywords: AndrologieNeurologiePsychiatrie

Geschlechtsunterschiede hinsichtlich der Häufigkeit depressiver Erkrankungen bei Männern und Frauen sind seit Langem bekannt. Dabei gilt die Depression als eine eher dem weiblichen Geschlecht zugeordnete Erkrankung mit einem Verhältnis von 2–3 Frauen auf einen Mann, während umgekehrt die Suizidrate der Männer nahezu weltweit 2–3x höher als die der Frauen ist. In den vergangenen Jahren wird dem geschlechtsspezifischen Aspekt bei depressiven Erkrankungen und Suizidalität mit Blick auf die Männer unter dem Stichwort „Männerdepression/ male depression“ zunehmend mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Im nachfolgenden Beitrag wird nach einigen epidemiologischen Überlegungen insbesondere auf das klinische Bild depressiver Erkrankungen bei Männern eingegangen.
 
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