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Kunschitz E  
Herzrasen im medizinischen System: Der multimodale Blick

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (1-2): 25-28

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Abb. 1: Versorgung



Keywords: Biopsychosoziokulturelles KrankheitsmodellKardiologiePsychokardiologie

Herzklopfen, Palpitationen, Herzrasen und viele andere Beschwerden ähnlicher Art sind als kardiale Symptomschilderungen jeder Ärztin und jedem Arzt in Notfallambulanzen, in den Nachtdiensten oder in Herzambulanzen bestens bekannt. Die Schwierigkeit einer raschen und genauen Diagnosefindung ergibt sich meist aus dem Umstand, dass zum Zeitpunkt der Untersuchung meist keine „Rhythmusstörung“ zu erkennen ist. Im EKG findet sich zumeist ein Sinusrhythmus, vielleicht eine Sinustachykardie. Auffallend sind hingegen meist die PatientInnen selbst, welche dramatisch ihre Beschwerden schildern, Angehörige, die verunsichert sind und ÄrztInnen, die unter Zugzwang kommen. Anhand einer Fallgeschichte und der darauf folgenden Darstellung der Problemfelder in der klinischen Umsetzung werden die Möglichkeiten und Grenzen des biopsychosozialen Krankheitsmodells aufgezeigt.
 
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