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Titscher G et al.  
Aufgaben und Möglichkeiten integrierter psychokardiologischer Versorgung

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (1-2): 36-42

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Keywords: KardiologiePsychokardiologie

Der zunehmende Nachweis der Wirksamkeit biopsychosozialer Faktoren bei kardialen Erkrankungen unterstreicht den Bedarf an psychokardiologischen Einrichtungen. Bislang gibt es im Bereich der stationären Krankenhausversorgung aber kaum diesbezügliche Initiativen. Die einzelnen Möglichkeiten einer psychokardiologischen Versorgung richten sich nach den allgemeinen psychosomatischen Modellen im Akutkrankenhaus, das sind der Konsiliardienst und das Konsiliar-Liaison-Modell. Diese verschiedenen Organisationsformen werden unter den speziellen Aspekten der Kardiologie besprochen und ein eigenes integriertes psychokardiologisches Versorgungsmodell vorgestellt, der Psychokardiologie-Schwerpunkt. Anhand dieses Beispiels werden die Aufgaben (psychokardiologische Visite, fallbezogene Teamgespräche, Beratungsstelle) und Therapieziele der Psychokardiologie dargestellt. Die Schwierigkeiten bei der Umsetzung des psychokardiologischen Ansatzes, unterschiedliche Wissenschaftsparadigmata und ärztliche Haltungen sowie Kooperationsprobleme, werden thematisiert.
 
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