Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Summary
Yaman C  
Die Rolle der Ultrasonographie bei der Prädiktion der Implantation in einem IVF-Programm

Journal für Fertilität und Reproduktion 2001; 11 (4) (Ausgabe für Österreich): 26-32

Volltext (PDF)    Summary   




Keywords: FertilitätImplantationUltraschall

Die meisten Stimulationszyklen in der assistierten Reproduktion enden nicht mit einer Schwangerschaft. Eine nicht invasive Methode zur Vorhersage der Schwangerschaft am Tag der hCG-Verabreichung ist daher von großer Bedeutung. Die Embryonen könnten bei schlechten Implantationskriterien kryokonserviert und bei besseren Implantationsbedingungen transferiert werden. Mit der Sonographie können die Morphologie, die Dicke, das Volumen, das Muster und die Durchblutung der weiblichen Genitalorgane untersucht werden. Die Ergebnisse der in "Top-Journals" publizierten Studien über die Rolle der Ultrasonographie in der Prädiktion der Schwangerschaft sind zum Teil widersprüchlich. Das liegt u.a. daran, daß die Implantation auch von anderen Kriterien, wie Embryoqualität, abhängt. Es fehlen aber auch die Metaanalysen. Trotz alledem sind gesicherte, klinisch brauchbare Daten vorhanden. IVF-Patientinnen mit hohem, dreischichtigem Endometrium, mit niedrigem Widerstand in der A. uterina, mit hoher systolischer Flußgeschwindigkeit in den intraovariellen Gefäßen und mit nachweisbarer Durchblutung in der subendometrialen Zone haben eine höhere Chance, schwanger zu werden.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung